Psychiatriegesetz für Bayern: Protest angekommen?

Stadtmission Nürnberg diskutiert mit Landespolitik, Sozialpsychiatrie und Betroffenen im Nürnberger Julius-Schieder-Haus

Bayern braucht ein modernes Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz, darüber sind sich Fachvertreter, Betroffene, Angehörige und Politiker einig. Wie aber muss dieses Gesetz aussehen, was ist notwendig, hilfreich, fortschrittlich?

Im Januar hat die Bayerische Staatsregierung ihren Gesetzentwurf vorgelegt und damit viel Protest ausgelöst. Die Stimmen von mehr als 90 000 Menschen - Betroffene und Solidarisierte -, von Fachwelt und Oppositionsparteien sind nicht verhallt.

Wie geht es weiter? Schaffen die angekündigten Gesetzesänderungen im PsychKHG einen guten Konsens oder einen faulen Kompromiss?

Darüber diskutieren am 6. Juni 2018 im Nürnberger Julius-Schieder-Haus:

  • MdL Kerstin Celina - Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Sprecherin für Arbeitsmarkt, Sozialpolitik, Jugend
  • MdL Hermann Imhof - CSU, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung
  • Brigitte Richter - Selbstbetroffenenverband Pandora e.V.
  • Elke Ernstberger - Bereichsleiterin „Psychische Erkrankungen“ in der Stadtmission Nürnberg
  • Anke Frers - Leiterin Sozialpsychiatrischer Dienst der Stadtmission Nürnberg


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Meldung vom: 06.06.2018
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