Geschichte

Ursprünglich wurde der Arbeitskreis Resozialisierung (Ak Reso) 1969 als eigenständiger Verein gegründet. Damals hatten sich vor allem Ehrenamtliche, Bewährungshelfer/-innen, Verantwortliche der Heilsarmee, der Stadtmission Nürnberg und anderer Wohlfahrtsverbände vorgenommen, die Wiedereingliederung strafentlassener Frauen und Männer nicht allein den staatlichen Stellen zu überlassen. Ausschlaggebend war dabei oft der christliche Glaube, aus dem heraus sie sich ans Werk machten.

  • 1972 wurde der AK Reso bei der Gründung der Zentralstelle für Strafentlassenenhilfe (ZfS) Kuratoriumsmitglied.
  • 1977 wurde der nicht eingetragene Verein organisatorisch an die Stadtmission angegliedert.
  • 1981 bezog er die heutigen Räume in der Kraußstraße 5.
  • 1989 beginnt eine systematische Angehörigenarbeit.
  • 1991 entwickelt sich die Angehörigenarbeit zum selbstständigen Verein Treffpunkt e.V. weiter.
  • 1995 wird anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des AK Reso Renate Schmidt zur Ehrenvorsitzenden ernannt.
  • 2001 Der AK Reso verabschiedet sich von seiner eigenen Vereinsstruktur und gehört voll und ganz als Einrichtung zur Stadtmission Nürnberg.
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