Sucht ist keine Frage des Alters
Immer mehr Senioren*innen sind von Alkohol oder Medikamenten abhängig. Die Suchtfolgen verschärfen und erschweren in der Regel den Alterungsprozess. Häufige Stürze oder ein auffälliger mentaler Abbau bei Senioren*innen, die mit dem Suchtmittelkonsum einergehen, werden dabei oft fälschlicherweise dem Alterungsprozess zugeschrieben. Der Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch dagegen bleibt als Ursache unentdeckt und unbehandelt.
Doch auch im fortgeschrittenen Alter gilt: Wer sich in Behandlung begibt, für den stehen die Chancen sehr gut, den Suchtkreislauf dauerhaft zu durchbrechen und zufrieden zu altern.
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Nürnberg
(0911) 376 54 – 200
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