Was passiert eigentlich auf dem Jugendbauernhof? Welche Rolle spielen die Tiere in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen? Und was macht die Begegnung mit einem Tier manchmal möglich, was Worte allein nicht schaffen?
Antworten auf diese Fragen gab es Ende September beim Paten- und Spender*innentreffen auf dem Jugendbauernhof. 39 Gäste waren unserer Einladung gefolgt und erlebten einen besonderen Nachmittag mit persönlichen Einblicken, spannenden Geschichten und natürlich ganz viel Tier.
Nach der Begrüßung durch Christian Debebe, Leitung und Koordination des Martin-Luther-Hauses, und Jochen Nußbaum, Leiter der Förderbetreuung ging es in drei Gruppen auf Rundgang über den Jugendbauernhof. Die Pädagoginnen des Bauernhofs gaben dabei spannende Einblicke in den Alltag und ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.
Dabei konnten die Besucher*innen die Tiere aus nächster Nähe kennenlernen und erfuhren viel über ihre Besonderheiten und was Kinder in der Begegnung mit ihnen lernen können. Denn auf dem Jugendbauernhof geht es um weit mehr als die Versorgung von Tieren. Beim Füttern, Pflegen, Versorgen und gemeinsamen Arbeiten entstehen Vertrauen und Beziehung – und damit kann etwas entstehen, das für viele Kinder besonders wertvoll ist: ein Gefühl von Heimat, Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit.
Bei einer kleinen Stärkung und vielen guten Gesprächen klang der Nachmittag anschließend ganz entspannt aus. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und freuten sich besonders über den unmittelbaren Einblick in die Arbeit vor Ort. Für Spaß sorgte zum Abschluss unser interaktives „Richtig oder Falsch?“-Quiz – es wurde gemeinsam gerätselt und gelacht.
Wir sagen von Herzen Danke an alle Besucher*innen für das große Interesse – und vor allem für ihre Unterstützung! Mit Hilfe der Tierpatinnen und Tierpaten und den vielen weiteren Spender*innen kann der Jugendbauernhof für die Kinder bestehen bleiben.
Danke, dass Sie an unserer Seite sind!













