„Wir sehen: Sie sind mit ganzem Herzen dabei“, betonte Barth in ihrer Laudatio. „Nur weil wir Mitarbeitende wie Sie haben, sind wir mit unseren fast 80 Einrichtungen und elf Tochtergesellschaften eine verlässliche Größe für die Menschen in der Region.“ Vorstandsvorsitzender Kai Stähler unterstrich: „Ein Dienstjubiläum ist immer auch ein Stück gemeinsame Unternehmensgeschichte."
Nach den feierlichen Segensworten von Pfarrerin Franziska Pannewick, stimmte Hildegard Pohl am Piano ihre selbst gedichtete Hymne an die Stadtmission an. Zur Melodie des Udo-Jürgens-Klassikers „Aber bitte mit Sahne“ beschwor sie mit den Gästen den Gemeinschaftssinn des Sozialverbunds – was Gertrud M. Barth sichtlich freute. „Den Text habe ich mir gestern Nacht zwischen zwei und drei Uhr noch ausgedacht“, verwies die Musikerin auf die eingelegte Spätschicht.
Schwungvoll ging es weiter, als die beiden Vorstände nach und nach die einzelnen Jubilare*innen nach vorne baten. Amüsante Texte, verfasst von den Kollegen*innen, stellten die Gefeierten und ihre Arbeit vor. Neben einer Urkunde überreichten Gertrud M. Barth und Kai Stähler wahlweise einen Gutschein oder einen Strauß Blumen. Für das 25-jährige Dienstjubiläum gab es zudem das Goldene Kronenkreuz der Diakonie.
Nach dem offiziellen Teil nutzten die Gäste die Gelegenheit, um bei Kaffee, Kuchen, Torte und einem kleinen Imbiss ungezwungen ins Gespräch zu kommen, bevor sie allmählich den Nachhauseweg antraten – mit im Gepäck: das gute Gefühl, wertgeschätzt zu werden, und ein hartnäckiger Ohrwurm.
Liebe Jubilare*innen, wir sind froh und dankbar, dass ihr der Stadtmission Nürnberg und Diakonie Erlangen schon so lange die Treue haltet! Herzlichen Dank für eure tolle Arbeit, die unseren Sozialverbund zu einem unerlässlichen Partner für hilfsbedürftige Menschen macht.



















