„Wir … professionell – vielfältig - bunt!“ – mit dieser Botschaft will die Bezirksarbeitsgemeinschaft (BzAG) am „Tag der Pflege“ auf die attraktiven Rahmenbedingungen des Berufs hinweisen.
Ein tarifgebundener Job mit Sinn
„Wir bieten Pflegenden moderne Arbeitsbedingungen“, sagt Kai Stähler, Vorstandsvorsitzender von Stadtmission Nürnberg und Diakonie Erlangen und gleichzeitig Vorsitzender der Bezirksarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Mittelfranken. Dazu gehört auch eine überdurchschnittliche, tarifgebundene und nicht zuletzt sinnstiftende Tätigkeit. Darüber hinaus prägen ein hohes Maß an Kollegialität und Empathie den Alltag. Sie schaffen eine besondere Arbeitsatmosphäre, in der sich Mitarbeitende wohlfühlen.
Charakteristisch für die Pflege ist eine hohe Professionalität sowie die kulturelle Vielfalt unter den Kollegen*innen. Und es gibt die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten: Sie reichen von der ambulanten Versorgung bis zur Intensivpflege. Allen Arbeitsbereichen gemein ist die generalistische Ausbildung.
Livemusik und ein buntes Programm
Der "Tag der Pflege" wartet wieder mit einem bunten Programm auf: Die Live-Musik kommt dieses Mal von der dreiköpfigen Regensburger Band „Acoustic Gravity“. Außerdem darf sich das Publikum auf Darbietungen aus den unterschiedlichsten Pflege-Einrichtungen freuen: von Sketch bis Flashmob. Garniert wird das Programm mit kurzweiligen Experten-Interviews zum Thema Pflege.
Alle Teilnehmenden sind herzlich dazu eingeladen, trägereigene Arbeitskleidung zu tragen. Auf diese Weise soll am „Tag der Pflege“ der Beruf noch sichtbarer gemacht werden.
Gäste, Moderation, Catering
Als Gast auf der Pflegestolz-Bühne erwartet wird u. a. der Bezirkstagspräsident für Mittelfranken, Peter Daniel Forster. Durch das Programm führt Laurenz Liedtke (Radio Energy Nürnberg). Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai erinnert an Florence Nightingale (12.05.1820 - 13.08.1910), die Pionierin der modernen Krankenpflege. Ihre Arbeit prägte Standards, Ausbildung und Anerkennung des Berufs – auch und insbesondere für Frauen.



