In unserem Verbund steckt viel Kreativität – an Orten, an denen man sie vielleicht gar nicht vermutet. Mitarbeitende und eine junge Einrichtungsbesucherin lassen uns an ihren ganz persönlichen kreativen Momenten teilhaben.
Mein kreativer Moment

Auszubildender zum Schreiner in der Jugendwerkstatt Erlange
»Gemeinsam mit meinem Azubi-Kollegen durfte ich die Sitzecke im Pädagogen-Büro neu gestalten und komplett handwerklich umsetzen. Von Anfang an brachte ich eigene Ideen ein und ließ meiner Kreativität freien Lauf. Es war ein tolles Gefühl, mich ohne Einschränkungen ausprobieren zu dürfen. Zu sehen, wie meine Vorstellungen im Werkstück zum Leben erwachten, hat meine Flamme richtig zum Lodern gebracht. Das war mein kreativer Moment des Jahres und zeigt mir: In der Jugendwerkstatt bin ich genau am richtigen Ort.«

Ergotherapeut in der Therapeutischen Werkstat
»Wir haben viele kreative Momente in der Therapeutischen Werkstatt. Wir arbeiten mit unseren Klientinnen und Klienten an den verschiedensten Aufträgen mit ganz unterschiedlichen Arbeitsmaterialien. Vom Möbelbau bis hin zum Crashkurs im anatomischen Zeichnen für verschiedene Kreativ-/Kunstangebote hier in der Therapeutischen Werkstatt. Ich selbst kann mich in unserer Holzwerkstatt sehr gut einbringen und hier meine Leidenschaft fürs Kreative mit meiner Arbeit als Ergotherapeut verbinden. Gemeinsam mit unseren Klienten haben wir zum Beispiel den Tisch (im Bild) gebaut aus hochwertigem Holz: Birne und Walnuss. Da stecken knapp 40 Stunden Arbeit drin. Auch die abgebildeten Stühle haben wir gemeinsam neu bezogen und gepolstert.«

Spiel- und Lernstube Lobsinger
»Ich fand die Freizeitfahrt am schönsten. Es war schön, dass wir die ganze Zeit draußen sein konnten (Bild). Wir haben Werwolf gespielt, geschaukelt und Fangen gespielt. Ich hatte Zeit, mit meinen Freunden zu reden, und fand es cool, dass wir am Brombachsee waren. Ich freue mich auf die nächste Freizeitfahrt!«

Content Creator in der Unternehmenskommunikatio
»Als neuer Video-Content Creator der Stadtmission durfte ich im Juni 2026 direkt voll durchstarten. Genau das ist es, was mich antreibt: Menschen zu begleiten und ihren Geschichten eine Stimme zu geben. Ein echtes Highlight war mein Film über den Jugendbauernhof im Martin-Luther-Haus. Die Hingabe, mit der die Sozialpädagogin dort ihre Arbeit lebt und vermittelt, hat mich tief bewegt. Mein Ziel war sofort klar: Ich wollte einen Film schaffen, der genau dieses Gefühl und die Bedeutung des Projekts spürbar macht. Das Schönste daran? Auf dem Hof durfte ich erleben, dass das erst der Anfang war. Viele weitere inspirierende Geschichten warten schon auf ihren großen Auftritt.«



