Maria-Augsten-Haus

Eine Gruppe sitzt im sonnigen Garten vor einem Haus und unterhält sich. Eine Gruppe sitzt im sonnigen Garten vor einem Haus und unterhält sich.

Corona-Informationen

Voraussetzungen für Ihren Besuch

GENERELL GILT:

Erkrankten Besuchern*innen, insbesondere mit Erkältungs- oder Hustensymptomen, ist der Zugang nicht erlaubt.

INZIDENZ UNTER 50:

  • Besucher*innen dürfen unsere Einrichtung nur betreten, wenn sie eine Maske tragen. Bei Genesenen und Geimpften reicht ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz. Alle Anderen müssen bitte eine zertifizierte FFP2-Maske ohne Filter tragen. Wir bitten Sie, sich selbstständig eine solche Maske zu besorgen.
  • Die Testpflicht für Besucher*innen entfällt bei einer Inzidenz unter 50. Wir bitten Sie dennoch zur Sicherheit aller darum, dass Sie sich vorab bei uns telefonisch anmelden und ein negatives Testergebnis vorweisen: T. (0911) 935 374 - 0 

INZIDENZ ÜBER 50:

  • Besucher*innen dürfen unsere Einrichtung nur noch betreten, wenn sie eine zertifizierte FFP2-Maske ohne Filter tragen. Wir bitten Sie, sich selbstständig eine solche Maske zu besorgen.

Zutritt mit negativem Testergebnis oder vollem Impfschutz:

  • Vor dem Besuch ist vor Ort ein PoC-Antigen-Test durchzuführen.
  • Dazu müssen Sie eine Einwilligungserklärung abgeben. Der Test wird von unserem Personal in vollständiger Schutzkleidung durchgeführt.
  • Das Ergebnis liegt frühestens nach 15 Minuten vor und wird dokumentiert. Sie erhalten dann eine Testbescheinigung. Bei negativer Testung können Sie das Gebäude betreten. Bei positiver Testung wird das Ergebnis zusammen mit Ihren Daten dem Gesundheitsamt gemeldet. Sie müssen sich dann unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben und sind verpflichtet umgehend einen PCR-Test durchführen zu lassen, der das Ergebnis bestätigt oder korrigiert.
  • Möchten Sie sich alternativ selbst testen, ist es möglich einen Schnelltest zur Selbstdurchführung original verpackt mitzubringen und diesen unter Aufsicht durch unser Personal selbst durchzuführen. Ist das Ergebnis negativ, dürfen Sie die Einrichtung betreten.
  • Alternativ ist es auch möglich, ein negatives Testergebnis eines Schnelltests vorzulegen, welches nicht älter als 24 Stunden ist.
  • Wer vollständig geimpft oder genesen ist, muss dies nachweisen können. Er/sie muss dann keinen Schnelltest mehr durchführen lassen, um eine/n Bewohner*in im Haus zu besuchen.

INZIDENZ UNTER 50:

Besuche sind wieder uneingeschränkt bzgl. der Anzahl der Besucher*innen und der Besuchszeiten möglich. Dennoch bitten wir Sie, Ihren Besuch vorher telefonisch anzumelden: T. (0911) 935 374 - 0

INZIDENZ ÜBER 50:

  • Da das Testverfahren für uns sehr zeitaufwendig und personalintensiv ist, können Besuche bei einer Inzidenz über 50 nur noch von Montag bis Freitag nach Terminvereinbarung erfolgen! Bitte melden Sie Ihren Besuch in jedem Fall telefonisch an: T. (0911) 935 374 - 0
  • In Ausnahmenfällen sind Besuche am Wochenende möglich. Unbedingte Voraussetzung dafür ist jedoch die Vorlage eines amtlichen negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf oder Vorlage eines negativen Schnelltestergebnisses, welches nicht älter als 48 Stunden sein darf. Melden Sie sich bitte auch hierfür telefonisch an.

INZIDENZUNABHÄNGIG GILT:

  • Bei Besuchen sind die Hygieneregeln (insbesondere Händehygiene und Abstandsgebot) zwingend einzuhalten.
  • Die Besucher*innen müssen stets den Mindestabstand von 1,50 m zu ihren Angehörigen und allen anderen Bewohnern*innen und Mitarbeitenden einhalten.
  • Die Besuche in unserem Haus sollen möglichst in unserem Saal oder den Wohnzimmern stattfinden.
  • Auch bei Besuchen im Einzelzimmer sind die Hygieneregeln einzuhalten.
  • Es ist jeweils nur der Besuch eines*r Bewohners*in möglich.
  • Sowohl der Zugang als auch der Ausgang werden durch unsere Mitarbeitenden gesteuert.

 

Wir freuen uns, dass niedrigere Inzidenzen nun auch Lockerungen für unsere Bewohner*innen und Besucher*innen bedeuten. Weiterhin gilt, dass wir uns an die gesetzlichen Vorgaben der Stadt Nürnberg und der bayerischen Infektionsschutzverordnung halten. Da wir in unserer Einrichtung dafür sorgen müssen, dass der größtmögliche Schutz für unsere Bewohner*innen und entsprechende Hygienestandards gewährleistet bleiben, bitten wir alle Besucher*innen um ihre konsequente Mithilfe und Vorsicht sowie Beachtung der geltenden Bestimmungen.

Gern klären wir individuelle Rückfragen telefonisch mit Ihnen. Herzlichen Dank!

Stand: 10.06.2021

Überblick

Wohnheim für Menschen mit einer psychischen Erkrankung

Trotz psychischer Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben führen – dies ist im Maria-Augsten-Haus, einem Wohnheim der Stadtmission Nürnberg, möglich. In 3 Wohngruppen im Haupthaus und 2 Außenwohngruppen im angrenzenden Gelände können die Betroffenen ohne zeitliche Befristung wohnen. Hier erhalten sie eine Tagesstruktur und arbeiten daran, wieder selbstständiger zu werden.

Die Mitarbeitenden des Maria-Augsten-Hauses unterstützen die Menschen dabei, ihre Fähigkeiten zu erhalten und sich an Neues heranzutrauen.

Angebote

Wohnen im Maria-Augsten-Haus

Ihr Alltag im Maria-Augsten-Haus

Ihren Alltag im und außerhalb des Hauses selbstbestimmt und möglichst eigenständig bewältigen – das sollen die Bewohner*innen des Hauses wieder lernen. Dabei ist es wichtig, dass sie an ihre eigenen Fähigkeiten glauben.

Klare Strukturen als Stütze

Der klar strukturierte Tagesablauf mit gemeinsamen Mahlzeiten hilft Ihnen, sich zurecht zu finden. Deshalb bereiten Sie selbstständig und gemeinsam Frühstück und Abendessen vor. Die festen Gruppenangebote und die Arbeitstherapie strukturieren den restlichen Tag zu einem festen Rhythmus.

Verantwortung für sich und andere übernehmen

Jede/r Bewohner*in ist für die eigene Wäschepflege und die Reinigung des Zimmers zuständig. Die Betreuer*innen leiten Sie wöchentlich an, Ihre Medikamente selbst zu richten, um diese irgendwann eigenständig zu verwalten. Jede/r übernimmt in der Wohngruppe Aufgaben. Auch Ihre selbst gewählten Ärzte besuchen Sie selbstständig oder in Begleitung eines/r Mitarbeitenden. Sie übernehmen Verantwortung für sich und für andere und kommen so einen großen Schritt weiter Richtung Selbstbestimmung.

Wer Hilfe bei der Körperpflege oder bei anderen Aufgaben in der Wohngruppe benötigt, bekommt natürlich Unterstützung. Können Sie diese Aufgaben dauerhaft nicht mehr alleine bewältigen, überlegen die Mitarbeitenden mit Ihnen gemeinsam, ob ein Wechsel in eine Einrichtung mit einem höheren Versorgungsgrad sinnvoll und notwendig ist.

Weitere Informationen

Multiprofessionelles Team

Das Team des Maria-Augsten-Hauses besteht aus Krankenpfleger*innen, Heilerziehungspfleger*innen, Erzieher*innen und Sozialpädagogen*innen. Die Mitarbeitenden arbeiten alle eigenverantwortlich in der Bezugsbetreuung.

Jede/r Bewohner*in hat im Haus eine feste Bezugsperson aus dem Team des Maria-Augsten-Haus. Diese Person ist Ihr/e persönliche Ansprechpartner*in für all Ihre Fragen. Die Bezugsperson hilft Ihnen, Ihren Alltag zu bewältigen und die Aufgaben in der Wohngruppe zu erledigen.

Das Maria-Augsten-Haus bietet seit 1986 eine Wohnmöglichkeit ohne zeitliche Befristung an. Finanziert wird der Aufenthalt über den überörtlichen Sozialhilfeträger. Sie als Bewohner*in werden nur dann für die Kosten herangezogen, wenn Ihr Vermögen einen bestimmten Betrag übersteigt. Verfügen Sie über ein regelmäßiges Einkommen, wie zum Beispiel Rente oder Mieteinnahmen, wird dies zur Deckung der Kosten des Aufenthalts mit eingesetzt.

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Kontakt

Saskia Karg Einrichtungsleiterin

Vestnertorgraben 9
90408 Nürnberg

(0911) 935 374 – 0 (24h erreichbar)
(0911) 935 374 – 74

maria-augsten-haus@stadtmission-nuernberg.de (allgemein)

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Hilfe im Leben – Stadtmission Nürnberg