Marianne-Leipziger-Haus

Zwei Männer sitzen sich gegenüber und unterhalten sich miteinander. Zwei Männer sitzen sich gegenüber und unterhalten sich miteinander.

Corona-Informationen

Vor dem Besuch

Testpflicht für alle Besucher*innen:
Für alle Besucher*innen unabhängig von Ihrem persönlichen Impf- oder Genesungsstatus gilt eine Testpflicht in unserem Haus: Sie müssen bei jedem Besuch eine Bescheinigung über einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Std.)  oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Std.) vorlegen. Möchten Sie sich alternativ selbst testen, ist es möglich, einen anerkannten Schnelltest zur Selbstdurchführung original verpackt mitzubringen und diesen unter Aufsicht unseres Personals durchzuführen. Ist das Ergebnis negativ, dürfen Sie die Einrichtung betreten. Erkrankten Besuchern*innen, insbesondere mit Erkältungs- oder Hustensymptomen, ist der Zugang nicht erlaubt.

Außerdem gilt in der Einrichtung eine FFP2-Maskenpflicht für alle Besucher*innen.

  • Besucher*innen haben innerhalb der Einrichtung zu jeder Zeit eine FFP2-Maske zu tragen.
    Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz ist nicht mehr ausreichend und auch nicht gestattet.
  • Bitte halten Sie stets den Mindestabstand von 1,50 m zu allen Personen in unserem Haus ein.
  • Bitte halten Sie sich an alle wichtigen Hygieneregeln (regelmäßiges & gründliches Händewaschen mit Seife, Händedesinfektion, Niesen und Husten nur in die Armbeuge oder Einweg-Taschentücher).
  • Der Besuch findet im eigenen Zimmer der besuchten Person statt, Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen wie Küche oder Wohnzimmer sind nicht erlaubt.

Erkrankten Besucher*innen, insbesondere mit Erkältungs- oder Hustensymptomen, ist der Zugang zum Haus nicht erlaubt.

Besuche müssen vorab angemeldet werden, Wochenendbesuche dabei spätestens bis zum Freitag zuvor. Wir müssen alle Besucher*innen namentlich registrieren.

Gerne klären wir Rückfragen telefonisch mit Ihnen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme!

Stand: 27.05.2022

 

Überblick

Wieder Halt im Alltag finden

Manchmal reicht eine ambulante Hilfe nicht aus, um durch den Alltag zu kommen - zum Beispiel nach einem Klinikaufenthalt. In diesem Fall hilft das Marianne-Leipziger-Haus als Übergangseinrichtung zur Rehabilitation für Menschen mit einer psychischen Erkrankung.

Im Marianne-Leipziger-Haus lernen Rehabilitanden*innen im Alter von 18 bis 45 Jahren, ihren Alltag wieder selbstständig zu meistern. Die Einrichtung stellt Weichen für die Zukunft: Die Rehabilitanden*innen entwickeln neue Perspektiven für ihr soziales Umfeld, ihr gesundheitliches Wohlergehen und ihre berufliche Zukunft.

 

Therapeutisches Angebot

Das Marianne-Leipziger-Haus auf einen Blick

Standorte und Wohnformen

An 2 Standorten wohnen Frauen und Männer gemeinsam nahe der Nürnberger Innenstadt.

Das Haupthaus befindet sich mit seinem denkmalgeschützten Hinterhaus in der Bucher Straße 56. Bis zu 14 Personen wohnen jeweils in ihrem eigenen Zimmer, aufgeteilt auf 3 Wohngemeinschaften mit jeweils gemeinsamer Küche, Balkon, einem Wohnzimmer, Sanitärräumen sowie Wasch- und Trockenraum im Keller.
Hier beginnt das Rehabilitationsprogramm mit einer intensiven, individuellen Betreuung. Diese dauert bis zu 2 Jahre. Im Haupthaus sind auch Therapieräume und die Verwaltung untergebracht.

Zur weiteren Verselbständigung erfolgt im Verlauf der Umzug in den Vestnertorgraben 7.  Auch dort gibt es 3 Wohngemeinschaften mit 12 Einzelzimmern und den entsprechenden Gemeinschaftsräumen. Zusätzlich stehen eine Waschküche, Balkone und ein großzügiger Garten zur Verfügung.

Beide Häuser sind nur 10 Gehminuten voneinander entfernt. Sie haben mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine gute Anbindung zu Einkaufsmöglichkeiten, Ämtern, Gastronomie und kulturellen Angeboten. Den Rehabilitanden*innen steht ein kostenloser Internet-Hotspot zur Verfügung.

 

Das Team des Marianne-Leipziger-Hauses ist multiprofessionell aufgestellt. Bis zu zwei Jahre lang begleiten Sozialpädagogen*innen, eine Psychologin, Hauswirtschaftskräfte, eine Musiktherapeutin, eine Krankenpflegekraft, eine Erzieherin, eine Verwaltungsmitarbeiterin und ein Konsiliararzt die Rehabilitanden*innen. So ist eine umfassende und individuelle Betreuung möglich.

Die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Diensten der Stadtmission Nürnberg eröffnet den Rehabilitanden*innen vielfältige Angebote. Über diese können Sie sich auf der Homepage informieren.

Ein stabiles soziales Umfeld ist sowohl während der Therapie als auch danach wichtig. Wenn die Rehabilitanden*innen einverstanden sind, bezieht das Marianne-Leipziger-Haus ihnen nahestehende Menschen gerne in die Arbeit mit ein.

Der Weg in das Marianne-Leipziger-Haus ist einfach. Interessierte können jeden Freitag um 10.00 Uhr zu einem unverbindlichen Infogespräch kommen. Hier werden die Einrichtung und das Therapieprogramm vorgestellt und das weitere Aufnahmeverfahren mit den nötigen Unterlagen erläutert. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.  
Bitte melden Sie sich für das Infogespräch telefonisch (0911) 936334-0 oder per E-Mail   marianne.leipziger.haus@stadtmission-nuernberg.de an.
Weitere Informationen finden Sie im Downloadbereich.

Die Kosten für die Rehabilitation übernehmen die überörtlichen Sozialhilfeträger oder das Jugendamt (bis zum vollendeten 21. Lebensjahr). Wenn kein eigenes Einkommen (z.B. Rente, Krankengeld o.ä.) besteht, ist beim Kostenträger auch die Grundsicherung zu beantragen, von der Miete und Lebensunterhaltskosten im Marianne-Leipziger-Haus gezahlt werden. 
Wir unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung. 
 

 

Nützliche Links & Downloads

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Kontakt

Portrait von Martin Kunz, dem Einrichtungsleiter des Marianne-Leipziger-Hauses

Martin Kunz Einrichtungsleiter

Bucher Straße 56
90408 Nürnberg

(0911) 936 334 – 11
(0911) 390 366 (Sekretariat)

martin.kunz@stadtmission-nuernberg.de
marianne.leipziger.haus@stadtmission-nuernberg.de

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Hilfe im Leben – Stadtmission Nürnberg