ERPEKA gGmbH

Ein junger Mann und eine junge Frau sitzen an einem Computer und lächeln in die Kamera. Ein junger Mann und eine junge Frau sitzen an einem Computer und lächeln in die Kamera.

Überblick

Rehabilitation für psychisch kranke und behinderte Menschen

Die ERPEKA ist eine gemeinnütze Tochtergesellschaft des Berufsförderungswerks Nürnberg und der Stadtmission Nürnberg. Ziel der ERPEKA ist, dass psychisch kranke und behinderte Menschen wieder am Arbeitsmarkt Fuß fassen. Hierfür kombiniert die ERPEKA die medizinische mit der beruflichen Rehabilitation.

Alles auf einem Blick

An wen richtet sich das Angebot?

Menschen mit

  • Psychosen
  • Neurosen
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychischen Störungen als Folge somatischer Grundkrankheiten
  • Doppeldiagnosen (zum Beispiel Psychose/Sucht)

können das Angebot der ERPEKA in Anspruch nehmen.

Die medizinischen und beruflichen Rehabilitationsphasen erstrecken sich über mehrere Monate, jedoch maximal zwei Jahre. Prinzipiell erfolgt erst die medizinische und dann nahtlos im Anschluss die berufliche Rehabilitation. Jedoch können Klienten*innen auch schon während der medizinischen Phase Angebote aus der beruflichen Rehabilitation wahrnehmen. Therapiebausteine der medizinischen Rehabilitation können aber auch genauso wichtig in der beruflichen Rehabilitationsphase sein.

Um auf dem Arbeitsmarkt wieder stabil Fuß fassen zu können, muss man zunächst gesundheitlich an Stabilität gewinnen.

Durch die medizinische Rehabilitation lernen die Patienten*innen

  • ihr Selbsthilfepotential und das soziale Umfeld zu aktivieren
  • selbstständig ihr Leben zu führen
  • das eigene Krankheitsverständnis zu vertiefen
  • ihre beruflichen Neigungen und Eignungen kennen
  • weiterführende Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitation) kennen und nutzen

In der beruflichen Rehabilitationsphase suchen die Mitarbeitenden mit den Klienten*innen gemeinsam ein geeignetes und akzeptiertes Berufsziel. Frauen und Männer, die noch keinen Beruf haben oder ihren erlernten Beruf nicht wieder aufnehmen können, hilft die Berufsvorbereitungsmaßnahme: Der/die Rehabilitand*in nimmt eine Erstausbildung auf oder nimmt an einer Umschulung oder Fortbildung teil.

Die berufliche Rehabilitation

  • bereitet auf eine anschließende Ausbildung oder Umschulung vor
  • hilft bei der Anpassung im erlernten oder angelernten Beruf
  • bietet berufsorientierte Bildungsangebote und theoretischen Unterricht
  • umfasst Bewerbungstrainings
  • hilft bei der Arbeitserprobung und Berufsfindung
  • ermöglicht Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes oder in Integrationsunternehmen
  • unterstützt beim Übergang in den Beruf
  • bietet Nachsorge an

Für Menschen mit besonderen Problemstellungen bietet die ERPEKA in der Rehabilitationsmaßnahme zusätzliche Behandlungskonzepte für:

  • Menschen mit Borderline-Erkrankung (DBT)
  • Junge psychisch kranke Erwachsene (ADO)

Menschen mit psychischer Erkrankung und Suchtgefährdung

Ein Modell, das sich bewährt

Die ERPEKA führt psychisch kranke und behinderte Menschen zurück in die Berufswelt. Dies geschieht auf berufseingliedernder und medizinischer Ebene – Dieses Modell bewährt sich von 1991 bis heute.

Weitere Informationen zur Aufnahme, zum Konzept sowie Aktuelles finden Sie auf der Seite der ERPEKA.

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Kontakt

Portrait des Einrichtungsleiters der ERPEKA, Jürgen Schelte

Jürgen Schelte Einrichtungsleiter

Schleswiger Straße 111
90427 Nürnberg

(0911) 936 00-0 (Sekretariat)
(0911) 936 00-70 (Sekretariat)

info@erpeka.de (allgemein)

www.erpeka.de

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