Aktuelle Corona-Informationen für Besucher*innen
Ab 01.03.2023 ist für Besucher*innen kein Testnachweis von einer offiziellen Teststelle mehr notwendig.
Um bei allen Besuchen die Sicherheit und den Schutz vor einer Infektion für alle Beteiligten sicher stellen zu können, bitten wir Sie, folgende Punkte weiterhin verbindlich zu beachten:
- Alle Besucher*innen tragen in unserer Einrichtung in allen öffentlichen Bereichen und Wegen verpflichtend eine mitgebrachte zertifizierte FFP2-Maske ohne Filter
- Auch eine vollständig abgeschlossene Impfung befreit nicht von der zwingenden Einhaltung der hausinternen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.
- Da wir weiter in unserer Einrichtung dafür sorgen müssen, dass der größtmögliche Schutz für unsere Bewohner*innen und entsprechende Hygienestandards gewährleistet bleiben, bitten wir alle Besucher*innen um ihre konsequente Mithilfe und Vorsicht sowie Beachtung der geltenden Bestimmungen.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe und wünschen Ihnen alles Gute sowie vor allem Gesundheit.
Gern klären wir individuelle Rückfragen telefonisch mit Ihnen.
Stand: 28.02.2023
Sicher und geborgen
Menschen mit fortgeschrittener Demenz finden sich in der Gegenwart oft kaum noch zurecht. Es ist, als sei ihnen die Zeit abhandengekommen.
Im Bereich der Beschützenden Pflege finden Menschen mit Demenz, Verhaltensauffälligkeiten und Weglauftendenzen einen behüteten Ort, der genau auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Die Mitarbeitenden sind darin geschult, Menschen mit Demenz zu verstehen, sie anzunehmen und sie zu pflegen. Betroffene leben in ihrer eigenen Welt mit eigenen Maßstäben. Wer sie ständig korrigiert, verunsichert sie und konfrontiert sie dauernd mit ihren Schwächen. Die Mitarbeitenden und gerontopsychiatrischen Fachkräfte finden den richtigen Ton und das passende Maß an Unterstützung – auch für die Angehörigen.
Ritualisierte Tagesprogramme geben den Bewohnern*innen Sicherheit und Geborgenheit. Die Pflege- und Betreuungskräfte gehen gezielt auf sie ein. Das kann durch einen spielerischer Umgang mit dem Gedächtnis erfolgen, durch gemeinsames Kochen und Backen, Gymnastik, aber auch durch Gartenaktionen oder das Blättern im Fotoalbum.
Auch die Raumgestaltung ist an die Bedürfnisse von Demenzerkrankten angepasst: Wandfarben, Größen und Formen der Zimmer und ein besonders gestalteter Garten. Die einzelnen Wohnbereiche sind mit Möbeln, Gebrauchsgegenständen und Erinnerungsstücken aus vergangenen Zeiten eingerichtet. Denn in der Vergangenheit fühlen sich Menschen mit Demenz sicher.
Damit Ihr/e Angehörige*r in die Beschützende Pflege kommen kann, bedarf es mindestens des Pflegegrades 2 und eines Unterbringungsbeschlusses des Betreuungsgerichtes.
Hilfe im Leben – Stadtmission Nürnberg

Ich brauche Hilfe Hilfe bekommen

Ich will helfen Hilfe anbieten
